Therapiebegleithunde
Ein Therapiebegleithundeteam bezeichnet einen speziell ausgebildeten Hund mit seinem:r Halter:in. Es werden im Bereich der Pädagogik, der Psychologie und der Sozialpädagogik tiergestützte Interventionen durchgeführt, die einen positiven Effekt auf die kognitiven, sozialen, emotionalen und motorischen Kompetenzen der Klient:innen haben soll.
Der Therapiebegleithund ist im Bundesbehindertengesetz gemäß §39a definiert: "Der Therapiehund ist ein mit seinem Halter und seiner Halterin für die therapeutische Arbeit ausgebildeter und geprüfter Hund, der durch gezielten Einsatz positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen mit Behinderung erzielen soll. Der Hund hilft durch seine Anwesenheit und ist Teil des therapeutischen Konzepts.“
Um offiziell als Therapiebegleithundeteam anerkannt zu werden, wird eine Prüfung durch die Ausbildungsstätte organisiert, welche durch das Messerli Forschungsinstitut abgenommen wird. (vgl. Vetmeduni Wien, 2024)
Bei Interesse und weiteren Fragen kannst du dich gerne telefonisch unter 0664/6469991 oder per E-Mail unter office@mht-kaernten.at melden.
Des Weiteren kannst du auch das Kontaktformular ausfüllen und ich melde mich bei dir.